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Leitbild des UGA

Die Europäische Kommission hat bei der Konzeption des EMAS-Systems Wert darauf gelegt, dass die Mitgliedstaaten der EU in eigener Verantwortung und Gestaltungsfreiheit die Verbreitung von EMAS fördern. Bereits 1995 bildete das Bundesumweltministerium (BMU) hierfür in Deutschland den Umweltgutachterausschuss (UGA) und legte seine Stellung, Zusammensetzung und Aufgaben im nationalen Umweltauditgesetz (UAG) fest.


Der UGA ist ein unabhängiges Beratungsgremium für das BMU, das die UGA-Mitglieder für die Dauer von drei Jahren beruft. Als ein Multi-Stakeholder-Forum führt der UGA unterschiedliche Interessengruppen im Bereich Umweltmanagement zusammen.


Aufgaben des UGA sind unter anderem:

 

  • Öffnet internen LinkRichtlinien für die Zulassung, Prüfung und Beaufsichtigung von Umweltgutachterinnen und Umweltgutachtern sowie deren Organisationen zu erlassen
  • eine Öffnet internen LinkPrüferliste für die Zulassungsprüfungen der Umweltgutachterinnen und Umweltgutachter zu führen
  • Öffnet internen LinkSachverständige für Widerspruchsangelegenheiten zu empfehlen
  • das BMU in Fragen zu EMAS zu beraten
  • die Verbreitung von EMAS zu fördern

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